Nussbrot

Nussbrot_obenDas Nussbrot ist – wie man in der Schweiz sagt – „Mega fein!“ Drei mal habe ich es inzwischen gebacken und lang hat es jeweils nicht überlebt. Ihr werdet die Erfahrung selber machen :-).

Das Rezept stammt aus dem Buch ‚Backschätze‚ und folgende Zutaten werden benötigt:

Vorteig:
1/4 Hefewürfel
250 gr Dinkelvollkornmehl
250 ml kaltes Wasser

Hefe im kalten Wasser auflösen, Mehl mit einkneten und mit etwas zusätzliches Mehl bestäubt im Kühlschrank über Nacht gehen lassen. Entweder im Hefetopf oder in einer inneneindergeschobene Plastiktüte.

 

Brotteig:
1/4 Hefewürfel
100 ml kaltes Wasser
250 gr Dinkelvollkornmehl
100 gr Haselnusskerne
100 gr Walnusskerne
2 gestrichene Tl Salz
1-2 El Zuckerrübensirup – nach Geschmack

Am eigentlichen Backtag nun die Hefe mit dem Wasser auflösen und alle Zutaten inklusive Vorteig miteinander – vorzugsweise mit einer Küchenmaschine – verkneten. Erst auf kleiner Stufe und dann kräftig auf größte Einstellung. Der Teig muss richtig durchgeknetet sein. Mit einem Tuch abgedeckt nochmals ca. 15 min gehen lassen.

In eine ausgefettete Kastenform legen und im Backofen backen. Ich habe es im Combigarer von Miele bei 100% Feuchtigkeit und 220 Grad 10 Min und dann bei 20% Feuchtigkeit und 180 Grad ca 20-30 Min fertigbacken. Im Backofen backt man es bei Ober-/Unterhitze bei 220 Grad mit einer Schüssel Wasser für die Feuchtigkeit auf der untersten Ebene.

Am liebsten esse ich es frisch mit etwas Butter und Salz oder frischen Schnittlauch. Sooo lecker! Schon beim Gedanken muss ich jetzt mehrmals schlucken! Das Rezept ist mein absoluter Favorit aus dem Buch!Nussbrot_Anschnitt

5 Comments

  1. Ostereier-Cupcakes | Cupcake-Cult.ch

    24. März 2013 at 12:02

    […] zusteuern. So stand auf meinem Zettel “Brot”. Anstelle eines zu kaufen backte ich das Nussbrot. Aber ich hatte zudem Lust, den Kleinen eine kleine süsse Freude zu bereiten: “Mini-Cupcakes […]

  2. susan felchlin

    13. Januar 2014 at 16:52

    hallo ina
    deine web-blog-site ist total genial und nur schon beim lesen der einzelnen rezepte läuft einem das wasser im mund zusammen. bei deinem nussbrot habe ich eine kleine frage. was meinst du mit „nusskreme“? sind das ganz normale gerieben haselnüsse oder ganze nüsse?
    gruss susan

    1. Ina

      14. Januar 2014 at 09:07

      Guten Morgen Susan, ich freue mich sehr darüber, dass Dir meine Blogseite gefällt. Danke auch für den Hinweis mit den „Kreme“ – das soll natürlich „Kerne“ heissen. Man kann das Geschriebene noch so oft durchlesen und es schleichen sich dann doch immer wieder Typos ein. Sorry! Auf jeden Fall mache ich das mittlerweile so, dass ich die Baumnusskerne grob bis fein mahle, da die Kinder diese Kerne nicht so gern haben und was man nicht sieht, isst sich viel leichter! :-) Die Haselnusskerne füge ich im Ganzen zum Teig hinzu. Das fertig gebackene Brot schneide ich immer in 2 Teile und friere davon einen sofort ein. Den anderen Teil essen wir sofort bzw. den Rest bewahre ihn vor allem im Sommer im Kühlschrank auf, denn schliesslich sind keine Konservierungsstoffe etc. enthalten. Hoffe, Dir schmeckt das Brot genauso gut wie uns. Einen schönen Tag wünsche ich und beste Grüsse Ina

  3. JayB

    2. Januar 2015 at 21:22

    Ich habe es gebacken ohne Küchengerät und noch mit Sesam und es war KÖSTLICH! Auch noch am vierten Tag war es saftig und lecker.

    1. Ina

      3. Januar 2015 at 08:29

      Hallo Jay, freu mich wenn es Dir schmeckt und die Idee mit dem Sesam hört sich sehr lecker an. Muss ich auch ausprobieren! Ja, das Brot ist wirklich saftig und nach Tagen einfach nur lecker! Liebe Grüsse Ina

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