Osterlamm

Wie waren Eure Ostertage? Vollgepackt mit leckeren Schokoladen-Eiern, feinen Kuchen und süssen Schokoladen-Hasen? Ja? Dann war ja der Osterhase sehr fleissig! Wir haben von Freitag bis Mittwoch ausgiebig Ostern gefeiert und es war schön! Nun stehen bei uns die Osterkörbchen in Reih und Glied (4 Stück an der Zahl) auf der Kommode, gefüllt mit Schokolade – von diversen Eiern bis zu süssen Hasen – und bereit zum Vernaschen. Die Kinder würden am liebsten nur von Schokolade leben – das ändert sich nie, glaube ich.

Gebacken habe ich nicht viel, denn mein Mann überraschte uns mit einem Kurzurlaub ins Tessin. Die Tage dort waren sehr schön, denn die Sonne schien bei frühlingshaftem Wetter, das Hotel war einfach perfekt und wir konnten uns richtig verwöhnen lassen. Entsprechend ist mein Oster-Back-Erlebnis dieses Jahr auf ein kleines Osterlamm reduziert – siehe Foto.

Teig: Omas Nusskuchen
Teig: Omas Nusskuchen

 

Der Teig ist ein Nusskuchen nach meiner Oma, den ich im letzten Artikel „Post aus meiner Küche“ vorgestellt habe. Einfach und schnell war das Lamm gebacken; einzig die Einfüllhöhe des flüssigen Teiges würde ich nächstes Jahr ändern – maximal 3/4 hoch, denn mir lief der Teig im Ofen über und die „Sauerei“ war perfekt! Nun gut, guter Grund den Ofen zu putzen.

 

 

Osterlamm ohne DekoUnverziert sieht das Lamm recht nackt und unscheinbar aus. Kennt man die Form nicht, würde man es beim ersten Blick nicht gerade als Lamm erkennen, oder? So machte ich mich aus verschiedenen Mischungen von Zitronensaft, Puderzucker und Lebensmittelfarbe dran, dem Lamm ein Gesicht zu geben. Die Blüten hatte ich noch von meiner Mutter Geburtstagstorte.

FAZIT: Nächstes Jahr wieder! 

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