Blaubeer-Marzipan-Ricotta Kuchen

BrunchtischVergangenen Sonntag kamen meine Eltern zum Brunch und nachdem wir sie zu Ostern nicht sehen werden,  stand der Brunch unter dem Thema „Ostern“:

  • vielen bunte Ostereier – gefärbt, bemalt oder auch nur beklebt
  • feine Schokoladeneier
  • Blaubeer-Marzipan-Ricotta Kuchen
  • Poulet-Kokos-Spiesse
  • Orangen-Quark-Dessert
  • Sellerie-Kiwi-Mango-Smoothie
  • Rosinenstuten
  • Aufschnitt, Konfitüren, Quark, Lachs etc.

Wir hatten also reichlich zu essen und konnten einen gemütlichen Sonntag zusammen verbringen. Aus dieser Liste möchte ich Euch heute den Kuchen vorstellen, denn er war einfach schnell gemacht und geschmacklich ist er einfach unschlagbar – saftig wie ein Käsekuchen und doch ist es ein Rührkuchen. Das Rezept habe ich vor einiger Zeit bei Jenny von „Zucker, Zimt und Liebe“ gefunden (Link hier) und speicherte mir unter meine „Testrezepte“ ab.

vor dem BackenWas benötigt man für eine 22cm grosse Springform?

300 gr Marzipan
150 gr weiche Butter
6 Eier (zimmerwarm)
250 gr Ricotta (zimmerwarm)
30 gr Mehl
Orangenabrieb
(1 Prise Vanillesalz)
Blaubeeren und Pinienkerne (nachdem es bei uns keine hiesigen oder zumindest Bio-Blaubeeren gibt, habe ich Tiefkühlware verwendet, diese habe ich vorher auftauen lassen)

 

 

nach dem BackenZubereitung:
Den Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen und eine Springform ausfetten. Zur Sicherheit habe ich den Boden noch zusätzlich mit Backpapier ausgelegt. Für den Teig das Marzipan mit der Butter cremig rühren und nach und nach die Eier unterrühren, bis eine cremige helle Masse entstanden ist. Den Ricotta, die Orangenschale und das Mehl unterrühren und in die Form geben. Mit den Beeren und den Pinienkerne bestreuen und für ca. 1 – 1 1/4 Stunden backen. Im Originalrezept steht eine Backzeit von 25 Minuten, aber mein Kuchen benötigte wirklich 1 Stunde und 15 Minuten! Also, bitte zwischendurch kontrollieren! Sobald er fertig ist, auf ein Kuchengitter stellen und in der Form auskühlen lassen. Wir haben ihn warm genossen, entsprechend bedarf es kein Puderzucker.

 

ein Stück

FAZIT: Der Kuchen ist mit seiner Zutatenliste wirklich sehr übersichtlich, unkompliziert und einfach in der Herstellung. Geschmacklich ist er cremig, fast wie ein Käsekuchen, nicht zu süss, hat ein feines Mandelaroma und mit den Blaubeeren und den Pinienkerne – einfach lecker! Den Kuchen einen Tag durchgezogen schmeckt er auch bestimmt sehr gut, aber dazu kam es bei uns nicht! Bestimmt beim nächsten Mal :-) 

Sonnige Grüsse, Eure Ina

3 Comments

  1. Gabriele Romberg

    5. April 2014 at 15:07

    Der Osterbrunch war wieder Spitze!! Von den meisten Leckereien habe
    ich probiert und sie waren sehr lecker, besonders die Poulet-Kokos Spiesse, Orangen-Quark-Dessert und Sellerie- Kiwi-Mango- Smoothie.
    In weiser Voraussicht hatte ich nicht gefrühstückt und somit ordentlichen Hunger. Zum Schluss passte auch noch ein Stück vom
    Blaubeer-Marzipan-Ricotta-Kuchen rein. Sehr fein!!!
    Leider war ich jetzt restlos gesättigt!
    Es war ein rund um schöner Sonntag!

    Danke Ihr Lieben!

    1. Ina

      6. April 2014 at 11:16

      Danke Mama! Uns hat der Brunch mit euch auch sehr gefallen.

  2. Quarkcreme mit Orangensalat | Cupcake-Cult.ch

    30. April 2014 at 12:20

    […] meinem Osterbrunch mit meinen Eltern machte ich noch eine Quarkcreme mit Orangensalat (Artikel hier). Das Rezept der Creme möchte ich Euch heute noch nachliefern. Gefunden habe ich es bei Valentinas […]

Leave a Reply