{"id":2917,"date":"2014-03-18T20:50:55","date_gmt":"2014-03-18T18:50:55","guid":{"rendered":"http:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=2917"},"modified":"2014-03-18T22:59:02","modified_gmt":"2014-03-18T20:59:02","slug":"glutenfreie-schokoladenkekse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=2917","title":{"rendered":"Glutenfreie Schokoladenkekse"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2757\" alt=\"Glutenfreie Familienrezepte\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/9783038007036-241x300.jpg\" width=\"241\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/9783038007036-241x300.jpg 241w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/9783038007036-823x1024.jpg 823w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/9783038007036.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/>Aus dem neuen Buch &#8220;<strong>Familienrezepte glutenfrei<\/strong>&#8221; von <strong>Aran Goyoaga (erschienen im <a title=\"Verlagsseite\" href=\"https:\/\/www.at-verlag.ch\/buch\/978-3-03800-703-6\/Familienrezepte_glutenfrei.html\" target=\"_blank\">AT Verlag<\/a>)<\/strong> musste ich letzten Samstag das Rezept &#8220;Schokoladenkekse&#8221; bzw. im Buch tragen sie den Titel &#8220;<strong>Die perfekten Cookies<\/strong>&#8221; ausprobieren (ausprobiert und vorgestellt habe ich bisher die <a title=\"Glutenfreie Oliven\u00f6l-Madeleines mit Zitrone und Buttermilch\" href=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=2971\" target=\"_blank\">Madeleines<\/a>). Die Zutatenliste ist sehr lang und auch ausgefallen, aber ich bekam alle Zutaten in unserem Bioladen. Entsprechend habe ich nun weitere Mehlsorten, neben Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl nun auch Quinoa-, Reis- und Buchweizenmehl im Regal stehen. Die Autorin weist zwar darauf hin, dass man ihre Rezepte mit glutenhaltigen Lebensmitteln nachkochen\/-backen kann, aber dies kommt f\u00fcr mich, die immer gerne etwas Neues ausprobieren m\u00f6chte, nicht in Frage. Also, gem\u00e4ss Rezept ben\u00f6tigt man <strong>folgende Zutaten f\u00fcr rund 32 Kekse<\/strong>:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-2987\" alt=\"fertige Keks\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/fertige-Keks-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/fertige-Keks-300x225.jpg 300w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/fertige-Keks-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/fertige-Keks.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>110 gr weiche Butter<br \/>\n100 gr naturbelassenen Rohrzucker<br \/>\n100 gr dunkler Muscovadozucker<br \/>\n1 TL Vanilleextrakt<br \/>\n1 Ei<br \/>\n70 gr extrafeines Vollkornreismehl<br \/>\n45 gr Buchweizenmehl<br \/>\n30 gr Tapiokast\u00e4rke<br \/>\n2 TL Backpulver<br \/>\n2 TL Natron (entspricht rund 10 gr)<br \/>\n1 TL Salz<br \/>\n1 TL gemahlener Zimt<br \/>\n1\/8 TL geriebene Muskatnuss<br \/>\n150 gr kleine Schokoladentr\u00f6pfchen<br \/>\n50 gr glutenfreie Haferflocken<br \/>\n60 gr grob gehackte Pekann\u00fcsse<br \/>\n35 gr unges\u00fcsste Kokosflocken<\/p>\n<p>Ihr seht die Zutatenliste ist recht lang. Leider erhielt ich keinen Muskovadozucker, so dass ich 200 gr dunklen Vollrohrzucker verwenden musste.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2988\" alt=\"Rohlinge\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Rohlinge-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Rohlinge-300x225.jpg 300w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Rohlinge-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Rohlinge.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Zubereitung:<\/strong><br \/>\nButter und den Zucker in der K\u00fcchenmaschine rund 3 Minuten zu einer cremigen luftigen Masse r\u00fchren. Anschliessend das Ei und die Vanille hinzugeben und unterr\u00fchren. In einer zweiten Sch\u00fcssel die St\u00e4rke, das Backpulver, das Natron, die 2 Mehlsorten und die Gew\u00fcrze wie Zimt und Muskat vermengen und zur ersten Masse hinzugeben. Alles zu einer gleichm\u00e4ssigen Masse verr\u00fchren. Zum Schluss die restlichen Zutaten hinzuf\u00fcgen und alles zu einem kompakten Teig vermengen. Diesen Teig auf ein Backpapier geben und zu einer langen Rolle (40 cm lang und Durchmesser von 5 cm ) formen. In Alufolie einpacken und f\u00fcr 1 Stunde im K\u00fchlschrank kalt stellen. Hat man keine Zeit zu backen oder m\u00f6chte man diese Kekse auf Vorrat haben, kann dieser Teig in dieser Form auch bis zu einem Monat eingefroren werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2989\" alt=\"Teigrolle\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Teigrolle-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Teigrolle-300x225.jpg 300w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Teigrolle-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Teigrolle.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Nach einer Stunde den Backofen auf <strong>180 Grad Umluft<\/strong>\u00a0vorheizen und die Teigrolle aufschneiden, d.h. ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen, dabei genug Abstand zwischen den Teiglinge lassen, denn sie gehen noch ziemlich auf bzw. in die Breite! <strong>8-10 Minuten<\/strong> backen, sie sollten noch in der Mitte weich sein, denn sie werden beim Abk\u00fchlen noch fester.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2990\" alt=\"ein Keks\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/ein-Keks-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/ein-Keks-225x300.jpg 225w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/ein-Keks-768x1024.jpg 768w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/ein-Keks.jpg 1224w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>FAZIT: Trotz der grossen Zutatenmenge sind die Kekse in der Zubereitung einfach und schnell gemacht. Die Gew\u00fcrze, wie Zimt und Muskat, duften beim richtig beim Backen und die ganze Wohnung duftet danach! \ud83d\ude42 Leider sind meine Kekse sehr in die Breite gegangen, so dass sie keinen richtig weichen Kern mehr hatten und ich finde sie auch zu gross geworden sind. Ich pers\u00f6nlich esse lieber zwei kleinere Kekse, als einen Riesenkeks. Geschmacklich? Sie sind ziemlich s\u00fcss und durch den Vollrohrzucker sehr malzig. Ich gehe davon aus, dass sie mit anteiligem Muscovadozucker, der geschmacklich mehr ins Karamell gehen soll, besser schmecken. Meine Kinder fanden die Kekse nat\u00fcrlich super, denn sie enthielten alles was Kinderherzen h\u00f6her schlagen l\u00e4sst: Schokolade, N\u00fcsse und nochmal Schokolade!\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Beste Gr\u00fcsse und bis bald, Eure Ina<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem neuen Buch &#8220;Familienrezepte glutenfrei&#8221; von Aran Goyoaga (erschienen im AT Verlag) musste ich letzten Samstag das Rezept &#8220;Schokoladenkekse&#8221; bzw. im Buch tragen sie den Titel &#8220;Die perfekten Cookies&#8221; ausprobieren (ausprobiert und vorgestellt habe ich bisher die Madeleines). 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