{"id":1982,"date":"2013-07-01T12:00:23","date_gmt":"2013-07-01T10:00:23","guid":{"rendered":"http:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=1982"},"modified":"2013-07-01T12:00:24","modified_gmt":"2013-07-01T10:00:24","slug":"lets-bake-von-tamara-hanggli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=1982","title":{"rendered":"&#8220;Let&#8217;s bake&#8221; von Tamara H\u00e4nggli &#8211; plus VERLOSUNG!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2002\" alt=\"Let's bake\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Lets-bake1-207x300.jpg\" width=\"207\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Lets-bake1-207x300.jpg 207w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Lets-bake1-707x1024.jpg 707w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Lets-bake1.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/>In den letzten Wochen habe ich Euch von einigen Rezepten aus einem neuen Buch erz\u00e4hlt, nun m\u00f6chte ich Euch dieses n\u00e4her vorstellen:\u00a0&#8220;<strong>Let&#8217;s bake&#8221; von Tamara H\u00e4nggli.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wer ist Tamara H\u00e4nggli?<\/strong> Frau H\u00e4nggli lebt seit \u00fcber 20 Jahren in der Schweiz, arbeitet schon seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung und seit 2007 bietet sie Kurse in diversen Backschulen in der Schweiz an. Im Rahmen ihrer Lehrarbeit bemerkte sie, dass kein deutschsprachiges Backbuch mit original englischen Rezepten auf dem Buchmarkt erh\u00e4ltlich ist. So hat sie sich hingesetzt und zwei B\u00fccher geschrieben, die sich rund um die englische Backtradition mit der englischen Teekunst ausf\u00fchrlich befassen. Das erste Buch &#8220;Afternoon Tea&#8221; erschien 2009 und das zweite &#8220;Let&#8217;s bake&#8221; erschien 2011.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcnf\u00a0Kapitel<\/strong>\u00a0unterteilen das Buch und die Rezepte wie folgt auf:<\/p>\n<ul>\n<li>England,<\/li>\n<li>United Kingdom,<\/li>\n<li>Empire,<\/li>\n<li>Landleben und<\/li>\n<li>London.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Jedes Kapitel<\/strong> wird mittels einer kurzen Einleitung \u00fcber historische Zusammenh\u00e4nge, geografische Gegebenheiten und\/oder kulinarische Besonderheiten unterteilt. Mittels dieser Unterteilung wird dem Leser die Vielfalt in der britischen Backkultur dargelegt. So findet man neben den Klassikern, wie Apple Pie und Scones, auch unbekannte Zusammenstellungen wie &#8220;Maltesische Gem\u00fcse-Pie mit Makrele&#8221; oder &#8220;Gef\u00fcllte Teigtaschen mit Ananas-Papaya-Sauce aus Jamaika&#8221;.<br \/>\nVor der Danksagung und dem Register, die das Buch am Ende abrunden, gibt die Autorin dem Leser noch Hintergrundinformationen \u00fcber das Backen, eine Art Glossar der typischen britischen Backzutaten und eine Art &#8220;Einsatzplan&#8221; &#8211; welches Geb\u00e4ck zu welchem Anlass passen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Jedes Rezept<\/strong> wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Neben dem englischen Titel mit der entsprechenden \u00dcbersetzung und den sch\u00f6nen Fotos \u00fcberzeugt die klare, \u00fcbersichtliche und strukturierte Beschreibung der Zutaten und Zubereitung. Dar\u00fcber hinaus findet der Leser noch Variationsm\u00f6glichkeiten als auch das Thema &#8220;Aufbewahrung&#8221; zu jedem Rezept. Die erstgenannte Information erm\u00f6glichen dem Leser je nach Verf\u00fcgbarkeit und Vorlieben auszuprobieren. Im Vorwort ruft die Autorin quasi auf, die Rezepte auszuprobieren, selber zu experimentieren und mutig zu sein. Nur wer \u00fcbt wird sich verbessern! Frau H\u00e4nggli experimentierte selber, denn sie passte die aus England mitgebrachten Rezepte unserem Geschmack an (bspw. sie reduzierte die Zuckermenge).<br \/>\nDer zweitgenannte Punkt, die &#8220;Aufbewahrung&#8221;, vermisse ich in vielen Backb\u00fcchern. So kann der Leser entscheiden und vor allem planen, wann und in welchen Mengen das Rezept zubereitet und aufbewahrt werden kann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2001\" alt=\"119_whoopie_pies\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/119_whoopie_pies-209x300.jpg\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/119_whoopie_pies-209x300.jpg 209w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/119_whoopie_pies-715x1024.jpg 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/>Wie ist das <strong>Erscheinungsbild<\/strong>? Das Format ist eher klein, es ist sehr handlich, enth\u00e4lt sehr viele sch\u00f6ne Fotos &#8211; sowohl von den einzelenen Rezepten als auch von diversen Landschaftsaufnehmen &#8211; und erf\u00fcllt die Anspr\u00fcche eines brauchbaren Backbuches.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2020\" aria-describedby=\"caption-attachment-2020\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2020\" alt=\"Anzac Biscuits\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Anzac-Biscuits-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Anzac-Biscuits-225x300.jpg 225w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Anzac-Biscuits-768x1024.jpg 768w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/Anzac-Biscuits.jpg 1224w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2020\" class=\"wp-caption-text\">Anzac Biscuits<\/figcaption><\/figure>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2000\" alt=\"061_cherry_loaf_cake\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/061_cherry_loaf_cake-208x300.jpg\" width=\"208\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/061_cherry_loaf_cake-208x300.jpg 208w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/061_cherry_loaf_cake-713x1024.jpg 713w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/>Resultat meiner ausprobierten Rezepte? Sowohl der <a title=\"\u201cCherry Loaf Cake\u201d \u2013 Kirschenkuchen aus Kent\" href=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=1884\" target=\"_blank\">Kirschkuchen aus Kent<\/a>, die<a title=\"Fruit Pie \u201cNelly\u201d\" href=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=1969\" target=\"_blank\"> Fruit Pie &#8220;Nelly&#8221;<\/a>, die Anzac Biskuits (siehe Foto)\u00a0und der<a title=\"Sommerlich, leichte Gem\u00fcse \u2013 Tarte\" href=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/?p=1933\" target=\"_blank\"> Teig der Quiche<\/a> waren alle <strong>einfach in der Zubereitung, klar und verst\u00e4ndlich in der Rezeptbeschreibung und geschmacklich sehr gut<\/strong>. Das Buch ist f\u00fcr die Alltagsk\u00fcche und f\u00fcr Hobbyk\u00f6che und -k\u00f6chinnen. Die Autorin schreibt selbst in Ihrem Vorwort, dass &#8220;Britische Backwaren keine klinisch perfekte Artefakte sind, sondern &#8220;home made&#8221; f\u00fcr den Alltag sind&#8221;. Diese Aussage kann ich nur unterst\u00fctzen!<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>FAZIT: Absolute Kaufempfehlung f\u00fcr all die, die in die englische Backtradition eintauchen m\u00f6chten. \u00a0Das Buch ist informativ, anregend und ausgesprochen brauchbar in der Alltagsb\u00e4ckerei! Ich selber schlage in dem Buch mehrmals nach: f\u00fcr ein Mittagessen, etwas Kleines zum Nachtisch oder einen Kuchen f\u00fcrs Wochenende.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">* * * * * * * * * * *<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Ich freue mich ein Exemplar zur Verlosung zur Verf\u00fcgung zu stellen. <strong>Vielen Dank an den WERDVerlag!<\/strong> Wie k\u00f6nnt Ihr teilnehmen und wie sind die Teilnahmebedingungen?<\/p>\n<ol>\n<li>Hinterlasst mir einen Kommentar zu dem Artikel oder schreibt mir eine Email (siehe Kontakt) <strong>bis zum 7. Juli 13<\/strong>\u00a0(18 Uhr) und verratet mir, <strong>warum Ihr dieses Buch haben m\u00f6chtet.<\/strong> Die Gewinnerin\/Den Gewinner gebe ich in diesem Blog am Montag, den 8. Juli bekannt und werde sie\/ihn zus\u00e4tzlich per Email informieren. Viel Gl\u00fcck dabei!<\/li>\n<li><strong>Teilnahmebedingungen:<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: left\">Jeder kann mitmachen, der vollj\u00e4hrig ist oder das Einverst\u00e4ndnis seiner Eltern hat. Das Buch darf nicht f\u00fcr kommerzielle Zwecke gebraucht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1999\" alt=\"053_various\" src=\"http:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/053_various-199x300.jpg\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/053_various-199x300.jpg 199w, https:\/\/cupcake-cult.ch\/wp-content\/uploads\/053_various-680x1024.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Wochen habe ich Euch von einigen Rezepten aus einem neuen Buch erz\u00e4hlt, nun m\u00f6chte ich Euch dieses n\u00e4her vorstellen:\u00a0&#8220;Let&#8217;s bake&#8221; von Tamara H\u00e4nggli. Wer ist Tamara H\u00e4nggli? 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