Kartoffelwaffeln mit Apfelkompott

WaffelHeute Mittag gab es das erste Gericht aus der neuen Ausgabe der Zeitung “LECKER – Special 2” (siehe Artikel): “Kartoffelwaffeln mit Apfelkompott”.

Gemäss Angabe sind die Zutaten für 4 Waffeln gedacht. Ich habe 5 herausbekommen, obgleich ich beim nächsten Mal die Waffeln etwas dünner machen werde und somit käme ich bestimmt auf 6-8 Stück.

 

1 kg Karftoffeln (ich habe mehlige verwendet)
1 Zwiebel
Salz (2 TL mindestens, da sie sonst zu fad schmecken)
3 Eier
3 EL Mehl (ich habe Dinkel-Vollkornmehl genommen)

etwas Öl für das Eisen

säuerliche Äpfel
etwas Zitronensaft
Apfelsaft nach Gusto (ich hatte keinen und so habe ich etwas Wasser genommen).
Zucker nach Belieben (ich verwende nie Zucker in Apfelkompott)

fertige Teig
fertige Teig

Der Teig war recht schnell zusammengerührt. Einzig das Schälen der Kartoffeln als auch der Zwiebel nimmt etwas Zeit in Anspruch. Aber dann sobald man die Küchenmaschine mit der feinen Reibe installiert und angeworfen hat, geht alles sehr schnell. Kartoffeln und Zwiebel fein reiben und die Flüssigkeit absieben oder mit den Händen die Masse ausdrücken. Die Eier, das Mehl und das Salz vermengen und die Kartoffel-Zwiebel-Masse hinzufügen und verrühren.

 

Die Äpfel ebenfallls schälen und klein schneiden und mit dem Saft der Zitrone und dem Apfelsaft weich kochen. Wer möchte kann die Masse noch fein pürieren und/oder mit Zucker abschmecken. Wir essen Apfelmuss immer ungezuckert. Man kann z.B. eine süsse Apfelsorte wie z.B. Jonathan verwenden, dann hat man die natürliche Fruchtsüsse im Apfelmuss.

Nun das Waffel-Eisen anheizen und portionsweise aus dem Teig Waffeln backen (bei Bedarf das Eisen mit etwas Öl bepinseln). Wie erwähnt gemäss Zeitschrift bekommt man 4 Waffeln aus der Teigmenge. Das nächste Mal backe ich die Waffeln etwas dünner, denn ich finde sie schmecken etwas dünner besser.

Hier sieht man, wie saftig die Waffeln innen noch ist.
Hier sieht man, wie saftig die Waffeln innen noch ist.

Das Apfelkompott zu den noch warmen Waffeln reichen. Gemäss Zeitschrift geben sie noch Ahornsirup dazu, aber da ich diesen nicht habe, haben wir sie so gegessen.

FAZIT: Der Teig war innen recht weich und aussen hatten wir eine dünne braune Kruste. Das nächste Mal würde ich sie etwas dünner gebacken, denn durch die Waffel-Dicke hatte man etwas viel „matschigen“ Teig im Mund.  Geschmacklich waren sie gut, aber auch hier, das nächste Mal nicht mit Salz sparen. Im Grossen und Ganzen, sie waren gut und wir werden sie bestimmt bald wieder machen, zumal meine Kleine nicht gerade der Fan von Kartoffeln ist, aber in einer anderer Form, wie Gnocchis, Röstis, Kartoffelpuffer, Kroketten und nun auch als Waffel isst sie Kartoffeln gern. Ihr seht bzw. wisst es wahrscheinlich selbst „Mütter müssen oft in die Trick-Kiste greifen„. 

Waffel mit Kompott nah

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